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VRmagic präsentiert FPGA-Kameras | Drucken |
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News - Latest Machine Vision News
Dienstag, 30. Oktober 2007 um 12:13 Uhr

Die USB 2.0-Kameras VRmC-4/6/8/9/12 und VRmAVC-1 von VRmagic sind ab sofort auch als FPGA-Varianten erhältlich.

VRmFC-12pro


Die Kameras von VRmagic sind seit Jahren bekannt für ihre umfangreichen Steuerungsmöglichkeiten. Eine frei programmierbare Timingsteuerung und ein uneingeschränkter Zugriff auf Sensor-Rohdaten sind für viele Entwickler und Anwender wichtige Gründe für den Einsatz dieser Kameras »Made in Germany«.

Komfortabel gestaltet sich auch der Betrieb mit externer Hardware wie z.B. Lichtschranken oder Strobes. Soft-Trigger/Timestamps und Frame Counter ermöglichen den einfachen Parallelbetrieb mit anderen Kameras.

Aber auch andere Details der VRmagic-Produkte zeugen von vielen umgesetzten Kundenanforderungen. So hat die mögliche Speicherung von bis zu neun Benutzerkonfigurationen (z.B. Format oder Belichtungszeit) und die Speicherung von Benutzerdaten in der Kamera (z.B. Kalibrierdaten) die Integration in größeren Projekten mit vielen Kameras deutlich beschleunigt. Natürlich unterstützt jede Kamera mehrere Standard-Bildformate sowie frei definierbare ROIs (Region of interest).

Durch den Einsatz von FPGAs lassen sich nun auch besonders anspruchsvolle Anwendungen realisieren. Zu den neuen Features gehören u.a. ein interner 64 MByte DDR-Memory (Ringbuffer), der zur Vermeidung von Bildverlusten und zur Optimierung des verlustfreien Bandbreiten-Sharings mehrerer USB-Komponenten und speziell Kameras genutzt wird. Als Besonderheit der Farb-Kameras können diese Bayer- und HQ-Bayer-Filter mit RGB24, RGB565 oder ein verbessertes Graubild erzeugen und ausgeben. Weiterhin wird durch das FPGA eine verlustfreie Echtzeit-Bildkompression (RLE-Encoding) ermöglicht.

Mit Einführung der FPGA-Varianten der VRmagic-Kameras wird der Betrieb auch an USB 1.x möglich, wenn systembedingt kein USB 2.0 verfügbar ist, was bei Industrie-PCs oftmals der Fall ist. Mit den FPGA-Modellen sind über Adapter zudem Kabellängen von bis zu 45 Meter realisierbar sowie die Datenübertragung über nicht hochfrequenztaugliche Schnittstellen.

In OEM-Projekten ist die Integration schneller kundenindividueller Logik in die Kameras möglich. So lässt sich z.B. eine deutliche Reduktion es Datenflusses von der Kamera zum Host-System durch eine Beschränkung der Übertragung auf auswertungsrelevante Bilder erzielen. Realisierbar ist dies z.B. bei bewegten Objekten durch die Verwendung stark komprimierbarer Differenzbilder.

VRmagic-Produkte finden Sie auf der Vision in Halle 4, Stand C30 (STEMMER IMAGING)

Besuchen Sie die neue Website von VRmagic www.vrmtech.de - 68 verschiedene Kameravarianten sind sofort verfügbar! 

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