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| Allied Vision Technologies eröffnet neues Produktionsgebäude im thüringischen Stadtroda | | Drucken | |
| News - Latest Machine Vision News | |||
| Montag, 11. August 2008 um 09:53 Uhr | |||
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Allied Vision Technologies eröffnet neues Produktionsgebäude im thüringischen Stadtroda Am 6. Juni 2008 weihte der führende Kamerahersteller sein neues Fertigungsgebäude ein. Die Produktionskapazität wurde verdoppelt, um dem Wachstum des Unternehmens gerecht zu werden. ![]() Allied Vision Technologies hat am 6. Juni 2008 sein neues Produktionsgebäude am Hauptsitz des Unternehmens in Stadtroda bei Jena eingeweiht. Das Unternehmen hatte im April 2007 umfangreiche Bauarbeiten zur Erweiterung der Produktions- und Lagerkapazitäten begonnen. Nachdem die neue Fertigungshalle bereits Anfang 2008 in Betrieb genommen war, ist nun der zweite Bauabschnitt mit neuen Büroräumen vollendet. ![]() Verdoppelte Kapazität, modernisierte Prozesse Die Nutzfläche wurde um 1.000 qm erweitert, um neue Kapazitäten für die Kameraherstellung, die Qualitätssicherung und das Lager zu schaffen. Darüber hinaus wurde in die Modernisierung der Herstellungsprozesse und der Logistik investiert. So wurde die Platinenbestückung mit einer neuen vollautomatischen Anlage auf den neuesten Stand der Technik gebracht, während zwei neue automatisierte Hochregallager für eine noch effizientere Logistik der Komponenten, Baugruppen und fertigen Kameras sorgen. Auch in Menschen und Know-how wurde investiert: Im Zuge des Ausbaus am Standort Stadtroda wurden fünf neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Bereiche Fertigung, Einkauf und Qualitätssicherung eingestellt. Hohe Qualität, hohe Flexibilität Der Ausbau der Produktionskapazitäten ging nicht auf Kosten der Manufakturartigen Qualität und Flexibilität, die zum bisherigen Erfolg von Allied Vision Technologies beigetragen haben. „Für uns steht Kundenservice an oberster Stelle und deswegen musste die Flexibilität unserer Fertigung erhalten bleiben“, erklärt Frank Grube, Geschäftsführer der Allied Vision Technologies GmbH. „Unsere Prozesse sind so ausgelegt, dass wir schnell auf Kundenbedürfnisse reagieren und kurze Lieferzeiten einhalten können“. So schützt das Unternehmen sich und seine Kunden vor Lieferengpässen bei den auf dem Weltmarkt heiß begehrten Sensorchips, indem alle Sensoren in allen Auflösungen, die im AVT-Kameraprogramm eingebaut werden, mit hohen Sicherheitsbeständen permanent am Lager verfügbar sind. „Solche verhältnismäßig hohen Lagerbestände bei strategischen Komponenten sind natürlich für uns ein erheblicher Kostenfaktor. Aber dieses Investment macht AVT zu einem geschätzten Partner für unsere weltweiten Kunden“, so Grube. ![]() Ein weiteres Beispiel für die Flexibilität der Produktion ist die Qualifikation der Mitarbeiter. „Bei uns ist kein Mitarbeiter auf eine bestimmte Baugruppe oder Kamerafamilie spezialisiert. Jeder besitzt das Know-how, um alle Herstellungsetappen aller Kameratypen durchzuführen. So können wir unsere Mitarbeiter dem Auslastungsgrad entsprechend immer optimal einsetzen“, erklärt Frank Grube. Neue Produkte, neue Märkte Die Investition in neue Produktionskapazitäten war aufgrund des schnellen Wachstums des Kameraherstellers auf dem weltweiten Markt für industrielle und wissenschaftliche Bildverarbeitung notwendig geworden. So wuchs der Umsatz des Unternehmens 2007 um mehr als 13% auf über 24 Millionen Euro, während im März 2008 die Hundert-Mitarbeiter-Marke durchbrochen wurde. „Mit der neuen Fertigung sind wir für unsere weitere Expansion bestens gerüstet“, kommentiert Frank Grube. „Wir wollen durch die Erschließung neuer Märkte und die Erweiterung unseres Produktportfolios weiter wachsen“. Allied Vision Technologies will die Geschäfte ihrer US-Tochter AVT Inc. kontinuierlich ausbauen und eine Niederlassung in Asien eröffnen. Auch neue Marktsegmente sollen für zusätzlichen Umsatz sorgen: Neben der klassischen Industrieautomation bieten neue Applikationsgebiete wie Medizintechnik, Verkehr und Sicherheit oder sogar Sport und Unterhaltung ein hohes Wachstumspotential. Der Schlüssel zum Erfolg bleibt aber laut Grube ein attraktives und innovatives Produktportfolio: „Mit der Markteinführung der neuen Stingray haben wir unsere Palette um eine sechste Kamerafamilie erweitert. Wir werden außerdem in Zukunft neben dem erfolgreichen FireWire-Interface weitere digitale Schnittstellen anbieten, um die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser zu adressieren“. Die neue Produktion in Stadtroda soll diese Wachstumsstrategie nun ermöglichen. quelle: http://www.alliedvisiontec.com/de/corporate/presse/pressemeldungen/pressemeldung/article/allied-vision-technologies-opens-new-production-facility-in-stadtroda-germany.html
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