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Cameras
VisionPro® optimizes the production of thin-layer solar cells Drucken
technical reports - Cameras
Geschrieben von: Ralf Baumann   
Montag, 07. Juni 2010 um 10:47 Uhr
Making energy from knowledge

The father of the Germanic gods, Wotan, was not just a man of battle and prodigious consumer of mead, he was also a man who used the sky’s light. As the god of thunder and lightning, he took light and used it in a specific way. This is the tradition now being followed by the JENOPTIK-VOTANTM Solas range of machines. The latest laser technology, high-end mechatronics and sophisticated vision technology are combining to take a new route towards improved energy generation.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 07. Juni 2010 um 18:02 Uhr
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Spoilt for choice – how to find the right lighting Drucken
technical reports - Cameras
Geschrieben von: NET GmbH   
Mittwoch, 26. Mai 2010 um 12:52 Uhr
As anyone involved in the field of industrial image processing knows, the choice of lighting is extremely important for producing good images, because the better and richer in contrast the image is, the less effort is required from the software. However lighting is not just lighting! There is a big difference in results if a coin is illuminated using diffuse lighting, side-lighting (dark field) or coaxial incident lighting. The basic rule is that the lighting should be tested on the object. In the following, different lighting techniques are briefly described and the general possibilities for application listed.

Sammlung_LED_72dpi

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 27. Mai 2010 um 10:31 Uhr
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GigE-Vision erobert High-End Drucken
technical reports - Cameras
Geschrieben von: Burga Morsch   
Sonntag, 23. September 2007 um 13:12 Uhr

Der neue Interface Standard GigE Vision erobert sehr schnell immer mehr unterschiedliche Anwendungen in der Bildverarbeitung / Machine-Vision und das Angebot an Kameras wächst stetig: Hersteller wie Prosilica demonstrieren mit über 50 Modellen bereits heute die breite Vielfalt an Auflösungen von VGA bis 16 Megapixel und Geschwindigkeiten bis zu 200 Vollbilder/s. Alle Branchen der wissenschaftlichen und industriellen Bildverarbeitung profitieren von der hohen Flexibilität und dem großen Produktspektrum von GigE Vision.
gige_high-end_mvp.jpg

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. Mai 2009 um 07:26 Uhr
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Jenseits aller Bottlenecks - GigE Vision mit vielen Kameras Drucken
technical reports - Cameras
Geschrieben von: Burga Morsch   
Dienstag, 03. April 2007 um 17:48 Uhr

Der neue Interface-Standard [[GigE Vision]] erzeugt derzeit sehr großes Interesse für unterschiedlichste Anwendungen in der industriellen und wissenschaftlichen Bildverarbeitung.

gige-multi-titel.jpg

GigE-Vision basiert auf Gigabit-Ethernet und bietet eine maximale Transferleistung von ca. 125 MB/s. Die Ethernet-Technologie bietet weitere Vorteile wie Kabelstrecken bis 100 Meter ohne den Einsatz von Repeatern / Hubs, die Verwendung äußerst kostengünstiger Standard-Infrastruktur (z.B. CAT5e / CAT6-Netzwerkleitungen) und zahlreiche Möglichkeiten der Infrastruktur-Topologie.

GigE Vision ist eine sehr reizvolle Alternative zu klassischen Framegrabber Lösungen, da es sich um eine normierte und gleichzeitig sehr flexible Kameraschnittstelle handelt, die von allen namhaften Hardware und Software Herstellern getragen wird.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. Mai 2009 um 07:26 Uhr
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GigE Vision - das perfekte Interface? Drucken
technical reports - Cameras
Geschrieben von: Burga Morsch   
Montag, 13. November 2006 um 20:00 Uhr

Wieder einmal tritt eine neue Schnittstelle und ein neuer Standard an, um das Interfacing zwischen Kamera und Host-PC zu vereinfachen: Gigabit Ethernet für Machine Vision, oder kurz GigE Vision.

gige_vision_ki.jpg

 

 

 

 

 

 

 

Entwicklung von Kamerainterfaces
Für analoge Kameras und auch die digitalen Kameras mit klassischer paralleler Schnittstelle (RS-422, LVDS) implementierte jeder Hersteller sein eigenes Design - ein Wechsel eingesetzter Komponenten war nur mit hohem Aufwand möglich, da kein Gerät wirklich austauschbar war.

Mit Camera Link definierten die Branchenvertreter der Bildverarbeitung erstmalig eine einheitliche Kameraschnittstelle. Vieles wurde damit vereinfacht: Camera Link stellt sicher, dass Camera Link konforme Geräte (Kamera, Framegrabber) kompatibel sind. Nicht vereinheitlicht wurde allerdings (mit Ausnahme der seriellen Schnittstelle) das Softwareinterface. Da jede Kamera unterschiedliche Features aufweist und mit unterschiedlichen Kommandos zu parametrisieren ist, kann eine bestehende Camera Link Applikation nicht ohne Portierungsaufwand auf neue Hardware umgestellt werden.

Einen Schritt weiter geht die DCAM Spezifikation für Firewire-Kameras. Neben der Hardwareschnittstelle ist hier auch die Kamerafunktionalität und die Softwareschnittstelle hierzu mehr oder minder fest definiert. Allerdings implementierte beinahe jeder Hersteller das Interface leicht unterschiedlich. Dies führt dazu, dass bis heute jeder Kamerahersteller sein eigenes SDK zu den Kameras mitliefert. Generelle und kameraunabhängige SDKs gibt es nur wenige (z.B. Matrox Imaging Library).

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. Mai 2009 um 07:26 Uhr
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