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VisionPro® optimiert die Herstellung von Dünnschichtsolarzellen - Energiegewinn durch Wissen Print
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VisionPro® optimiert die Herstellung von Dünnschichtsolarzellen

Energiegewinn durch Wissen

Modernste Lasertechnologie, anspruchsvolle Mechatronik und ausgefeilte Vision-Technologie sind die Garanten hoher Produktivität in der Herstellung von Solarzellen höchster Qualität. Diese Solarmodule erschließen neue Wege effizienterer Energiegewinnung.

Der Globalisierungsdruck ist zunehmend im Solarzellenmarkt deutlich spürbar. Höhere Produktivität und Flexibilität bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung sind unternehmerisch überlebenswichtig. Die JENOPTIK Automatisierungstechnik GmbH, ein Tochterunternehmen des Jenoptik-Konzerns, liefert wichtige Anlagen für den gesamten Herstellungsprozess der Dünnschicht-Solarzellen. Die neue Fertigungsanlage JENOPTIK-VOTANTM Solas 100/200 wurde zum Strukturieren von Dünnschichtsolarmodulen mittels Laser und oder Nadeln für alle  Prozessschritte (P1, P2 und P3)  konzipiert. Im Verbund mit sechs Industriekameras sorgt die leistungsstarke Bildverarbeitungssoftware VisionPro® von Cognex für die perfekte Kalibrierung der Bearbeitungswerkzeuge, ermittelt deren Verschleißstatus und prüft die korrekte Verarbeitung der Solarmodule. Implementiert wurde das komplette Vision-System  von der New Electronic Technology (NET) GmbH aus Finning.

Beeindruckend ist das erzielte Produktionsergebnis. Das Einrichten, die Bearbeitung und die anschließende Qualitätsprüfung nehmen nur 60 Sekunden pro Modul in Anspruch. Eine Leistung, die Herstellern von Solarmodulen einen deutlichen Vorsprung im heiß umkämpften Technologiemarkt der regenerativen Energien bietet.

Präzision für schnelle Linien

Die Dünnschichttechnologie mit ihren meist auf ein Glassubstrat aufgedampften oder gesputterten photoaktiven Halbleitern bietet im Vergleich mit siliziumbasierten Solarzellen den Vorteil geringerer Schichtdicken. Der niedrigere Energie- und Materialverbrauch senkt die Herstellungskosten und öffnet nicht zuletzt vor dem Hintergrund versiegender Bundesförderungen so ein entscheidendes Marktpotenzial für die Zukunft.

Moderne Dünnschichtsolarzellen, Schichten P1 bis P3,  bestehen aus einer Metallschicht, einer Halbleiterschicht und einer transparenten, elektrisch leitenden Oxidschicht. Die Anlage Solas 100 strukturiert in einem ersten Arbeitsschritt die unterste Schicht, auch P1 genannt mit mehreren Lasern. Bei CIS/CIGS-Modulen bearbeiten mechanische Werkzeuge die beiden darüber liegenden Schichten P2 und P3 mit der Anlage Solas 200. Ein in die Anlage integriertes Nadelkammsystem ritzt die gewünschten Strukturen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,5 m/s präzise in die Oberfläche ein. Jede Nadel in der Anlage wird dabei einzeln angesteuert und positioniert. So kann sich die Produktionsanlage schnell auf unterschiedliche Zellgrößen einstellen und präzise auf Veränderungen der Strukturen durch Temperaturschwankungen und Vorprozesse reagieren. Die automatische Nadelausrichtung minimiert Umrüstzeiten und sorgt für einen zuverlässigen Produktionsprozess.

Heiße Strukturen genau im Blick

Möglich wird dies durch den Verbund aus Kontroll- und Mikroskopkameras und den absolut zuverlässigen Bildverarbeitungs-Algorithmen der VisionPro Software. In Sekundenschnelle erfasst das Vision-System die Ist-Position der Werkzeuge. Zeitgleich vermessen drei weitere Kameras die P1-Spur des automatisch eingeführten Solarpanels. Zuvor mittels Laser von der Molybdänstruktur von P1 abgetragen, liefern die Kameras drei Referenzpunkte zum so genannten Auto-Alignment. Je nach Lage und Position der P1-Strukturen auf dem Panel liefert die Vision-Software Daten zur Anpassung des Maschinenkoordinatensystem und zur Korrektur der Werkzeuge. Ziel ist dabei ein minimaler Versatz der P1 zu P2 und P3-Strukturen, um so einen hohen Wirkungsgrad der Zellen zu ermöglichen. Anschließend erfolgt die Bearbeitung der P2- und P3-Schichten mit einer Positionsgenauigkeit der Bearbeitungswerkzeuge von 5 µm.

In der abschließenden Qualitätskontrolle nehmen zwei weitere Kameras das Solarmodul noch einmal genau unter die Lupe. Gesteuert durch VisionPro prüfen sie die Qualität der aufgebrachten Strukturen. Bei der   P2-Beschichtung wirken Temperaturen von bis zu 600 °C auf das Material. Bei Substratstärken von 2 bis 6 mm verändern sich die Module zum Teil enorm. Zusätzlich sorgt der Check der minimalen und maximalen Spurbreite (Laser: 15 bis 100 µm, Nadel: 30 bis 90 µm) und die Kontrolle von deren Geradheit für optimale Ergebnisse.

Mittels Reflexions- und Transmissionsmessung prüft die Anlage VOTAN Solas 100/200 optional auch abschließend, ob alle aufgebrachten und bearbeiteten Schichten intakt sind. Mikrorisse, Glasbruch und eine mögliche Ablösung von Schichtpartikeln werden in diesem Fall mit hochwertigen Kameras und den Software-Tools von VisionPro fehlerfrei auf einen Industrie-PC erkannt.

Intelligent Prioritäten setzen

Diese Produktionsanlage mit der mächtigen Vision-Software VisionPro an Bord kann schnell und einfach in komplexe Produktionslinien integriert werden. Nicht zuletzt dank Vision-Software kombiniert die Anlage eine hohe Prozessgeschwindigkeit mit maximaler Präzision. Die intelligente Vision-Software ignoriert unkritische Veränderungen im Aussehen der Solarpanels und konzentriert sich auf die kritischen Merkmale, die für die Qualität der Produkte wichtig sind. Die umfassende Leistungsfähigkeit der Visiontools benötigt keine aufwendige Vorverarbeitung des Bildes. Dies beschleunigt die spezifische Anwendungsentwicklung durch den Vision-Ingenieur und senkt die Lebenszykluskosten für das Unternehmen und natürlich auch für den Endkunden.

Ein großes Plus dieser Produktionsanlage  bietet deren Konstruktion mit Werkzeugbaugruppen, die flexibel unterschiedliche Solarpanelgrößen bearbeiten. Vollständig in automatisierte Produktionslinien für Photovoltaik integriert, garantiert die Einzelansteuerung der Werkzeuge niedrige Taktzeiten bei konstant hoher Qualität.


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Die mechanischen Ritzwerkzeuge der Anlage VOTANTM Solas 200 lassen sich dank optischer Werkzeugkalibrierung einzeln bis auf 5 µm genau ausrichten.
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Drei von sechs Gigabit-Ethernet-Kameras liefern die Bilddaten des Solarpanels zur sehr schnellen und präzisen Bildverarbeitung von VisionPro.

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Schwergewicht mit großen Fähigkeiten – mehr als 10 Tonnen bringt die Solarmodul-Produktionsanlage VOTANTM Solas mit ihrem Präzisionskern aus Hartgestein auf die Waage.

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Auf den Tropfen genau Print
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Auf den Tropfen genau
Ein neuartiges Präzisionsmessgerät mit Bildverarbeitung überprüft die Eigenschaften von Tintenstrahldüsen für Drucker auf den Mikrotropfen genau.

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Durch sinkende Preise sowie den Aufschwung des Internets und der digitalen Fotografie findet man Tintenstrahldrucker neben dem Computer inzwischen in fast jedem Haushalt. Ein Knopfdruck reicht, um Dokumente und Bilder schnell und einfach zu Papier zu bringen. Dabei vergessen wir als Anwender leicht, was für eine technische Meisterleistung sich hinter diesen alltäglichen Ausdrucken verbirgt: das kontrollierte und hochpräzise Bespritzen des Papiers mit Millionen von winzigen Tintentropfen, die zusammen das Druckbild ergeben.
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Mess-System für die Holzindustrie Print
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Forintek ist ein führendes Unternehmen für Holzproduktforschung mit Sitz in Kanada. Ziel des Unternehmens ist die Entwicklung von Anwendungen und Lösungen zur Maximierung der Wettbewerbsfähigkeit des kanadischen Holzproduktesektors. Forintek führt auch Markt- und Wirtschaftsstudien durch und spielt national und international eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Bauvorschriften und -normen.

 

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Solarthermisches Kraftwerk mit integrierter Bildverarbeitung bündelt die Sonneneinstrahlung Print
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eSolar mit Sitz in Pasadena, Kalifornien, ist eines der sechs jungen Unternehmen, die gegenwärtig solarthermische Kraftwerke mit Bündelung der Sonneneinstrahlung - sogenannte CSP-Kraftwerke (Concentrated Solar Power) - in der südkalifornischen Wüste aufbauen.

eSolar entwickelt CSP-Kraftwerke auf der Grundlage massengefertigter und kostengünstiger Komponenten, die für raschen Aufbau, Modularität und unbegrenzte Skalierbarkeit ausgelegt sind, um erschwingliche Solarenergie zu liefern. Eine wichtige Komponente der Lösung von eSolar sind die klein dimensionierten Heliostate. Heliostate sind Spiegel, die sich ständig neu ausrichten, um das Sonnenlicht in die Öffnung eines thermischen Absorbers auf einem Turm zu reflektieren. Mithilfe dieses konzentrierten Lichts wird Wasser im Absorber so erhitzt, dass Dampf entsteht. Der Dampf wird in eine Turbine geleitet und treibt einen Generator an. Danach wird der Dampf wieder zu Wasser abgekühlt, und der Prozess beginnt von Neuem.

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Baumwollprüfmaschinen Print
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Dank AVT Digitalkameras mit interlaced Sensoren konnte die Migration von analoger zu digitaler Schnittstelle in indischen Baumwollprüfmaschinen einfach und kostengünstig umgesetzt werden.


Indien gehört zu den am schnellsten wachsenden Schwellenländern weltweit. Steigende Qualitätsstandards und Personalkosten führen dazu, dass auch die indische Industrie zunehmend auf Automation mit digitaler Bildverarbeitung setzt. Vorreiter in diesem Gebiet ist die Textilindustrie, eine der wichtigsten Branchen der indischen Wirtschaft. Ihr Automatisierungsgrad ist bereits weit über dem Durchschnitt und der nächste technologische Schritt steht schon auf der Tagesordnung: die Migration von analogen zu volldigitalen Bildverarbeitungssystemen.
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