Matrox Solios GigE = Gigabit Ethernet Netzwerkkarte + Framegrabber + FPGA + GigE Vision +++

Die kurze x4 PCI Express (PCIe) Karte Matrox Solios GigE ist mit 4 Gigabit Ethernet (GbE)-Ports und zusätzlichen I/Os on-board komplett ausgestattet. Durch die Unterstützung eines Triggereingangs direkt auf der Matrox Solios werden der Anwendung immer die notwendigen Informationen geliefert, um entsprechend auf kritische Ereignisse zu reagieren, wie im Falle eines verpassten Triggers – unabhängig von der Kamera. Darüber hinaus ist es aufgrund der I/O auf dem Board nicht mehr notwendig, zusätzliche Boards für die Einbindung von Drehencodern u.a. anzuschaffen.

FPGA optional
Für Anwendungen mit intensiven Rechenoperationen wie der Flat-Field-Correction bietet die Matrox Solios GigE einen optionalen, konfigurierbaren FPGA-basierten Verarbeitungskern, der die Host CPU von Bildverarbeitungsoperationen entlastet und diese Operationen sogar beschleunigt. Der FPGA basiert auf der Altera Stratix-Familie und verfügt über einen großen DDR SDRAM Speicher und/oder einen kleineren, aber schnelleren QDR SRAM Speicher für ein Leistungsmaximum der Bildverarbeitungsaufgaben.

Software
Die Software unterstützt die Matrox Imaging Library – MIL/Active-MIL oder MIL-Lite/ActiveMIL-Lite Entwicklungswerkzeuge unter Microsoft Windows XP.
Zum Lieferumfang gehören anwendungsbereite Konfigurationen für den FPGA-basierten Verarbeitungskern mit umfangreichen Bildverarbeitungsfunktionen. Mit dem Matrox FPGA- Entwicklungswerkzeug (FDK) Altera Edition können auch kundenspezifische Konfigurationen und Verarbeitungsfunktionen erstellt werden.

GigE Vision
GigE Vision, ein Protokoll für Videoübertragungen über Gigabit Ethernet (GbE), wurde von der Automated Imaging Association (AIA) entwickelt und auf die Anforderungen von wissenschaftlichen und industriellen Anwendungen abgestimmt. So wie GbE auf vorhandenen Ethernetstandards mit Erweiterungen basiert, umfasst der Standard GigE Vision auch Komponenten für die Lokalisierung eines Gerätes (z.B. einer Kamera) in einem Netzwerk, einen XML-basierten Gerätedeskriptor für die Beschreibung der Leistungsmerkmale der Kamera, ein Steuerungsprotokoll für die Prüfung von Gerät/Anwendung und ein Streamingprotokoll für die Datenübertragung (z.B. Pixel).

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